Scenario 3



Beschreibung

Messung der Online-Privatheitskompetenz zur Beurteilung einer Population bzw. zum Vergleich mit Normwerten (Individualdiagnostik)

Mögliche Forschungsfrage

Wie viel wissen deutsche Internetnutzende über Onlineprivatheit? Unterscheiden sich Frauen und Männer im Hinblick auf Online-Privatheitskompetenz?

Anwendung

In diesem Fall ist das Ziel, einen Wert zu berechnen, der die individuelle Fähigkeit, die Wissensfragen der Skala korrekt zu beantworten, wiedergibt. Prinzipiell werden die richtigen Antworten eines Testanden ausgezählt und zu einem Summenscore aufaddiert. Damit kann nur die gesamte Online-Privatheitskompetenz ermittelt werden. Leistungen in den einzelnen Subdimensionen sind dagegen nicht beurteilbar. Konkret erhalten richtige Antworten die Punktzahl „1“ und falsche Antworten die Punktzahl „0“. Fragen, bei denen keine oder mehrere Antworten angekreuzt wurden, werden ebenfalls als falsch bewertet. Anschließend wird die Anzahl der richtigen Antworten aufsummiert. Die ermittelten Rohwerte (Summenscores) sind für sich nicht zu interpretieren. Um die Rohwerte angemessen beurteilen zu können, muss eine geeignete Normtabelle ausgewählt werden. Die genaue Durchführung einer individuellen Diagnostik ist im OPLIS-Manual beschrieben, welches Sie hier runterladen können:

OPLIS - Manual (deutsch)